20.02.1917: Peters Pakete aus der Heimat | Peter’s Parcels from Home | Peter reçoit des paquets du pays

Transkription:

Coblenz, d. 20.II.17.
Gestern Eure liebe Karte und
soeben das große Paket mit
vielem Dank erhalten.
Werde wahrscheinlich doch noch
in nächster Zeit in Urlaub
kommen. Sonst noch alles
beim Alten. Auf baldiges Wieder-
sehen grüßt Euch recht herzlich, Euer
Sohn u. Bruder Peter
Komme vielleicht
Sonntag nach dort

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14.12.1916: Peter und die Lage in Polen | Peter and the Situation in Poland | Peter et la situation en Pologne

Transkription:

Hamborn, d. 14.XII.16.

Liebe Eltern, Geschw. u. Oheim!

Muß Euch doch eben noch ein wenig erzählen.
Heute Morgen bekam ich ein Briefchen von Bruder
Math. und gleichzeitig schickte er mir ein Brief zurück,
den Mutter mir am 4. Dezember geschrieben hatte.
Das ist der Brief, wo wir uns gar nicht erklären konnten,
daß der noch nicht angekommen sei. Die Ursache hat sich
nun aufgeklärt. Mutter hat in all ihrer Sorge und Arbeit
die Adresse verwechselt, hat Untffz. Falkenstein Inf. Ers. Truppe
Warschau geschrieben. Na, da wär’s mir auch schon
gut genug. Bruder Math. hat ihn nun mit seinem Brief
hierhin geschickt. Danke Euch noch nachträglich für denselben.
Gedenke, jetzt am Sonntag wieder zu Euch zu kommen;
denn am Sonntag Mittag hat’s mir bei Euch sehr gut
gefallen. Die können doch zu jeder Zeit das M. holen?
Für heute seit denn Alle recht herzlich gegrüßt, von Euerm
Sohn u. Bruder Peter.

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05.08.1915: Peter feiert den Sieg von Warschau | Peter celebrates the victory in Warsaw | Peter fête la victoire à Varsovie

Crouy, d. 5.8.15.

Liebe Eltern, Geschw. u. Oheim!

Da ich schon verschiedene

Tage nicht mehr von Euch

gehört habe, und Ihr auch jetzt

mit Arbeit überhäuft seid,

will ich Euch [eingefügt] ein wenig erzählen.

Sind jetzt wieder in Stellung

und zwar ist’s hier wunderbar.

Man merkt auch kaum

daß Krieg ist, wird fast gar

nicht geschossen. Liegen nur

5-600 m vor Soisson und

können uns die ganze Gegend

kostenlos beschauen.

 

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22.07.1915: Peters Front beruhigt sich | Peter’s Front is Quietening Down | Accalmie sur le front

Wissignicourt, 22.7.15

Liebe Eltern, Geschw. u. Oheim!

Was jetzt aber die Post schnell

von Euch bei uns ist.

Erhielt heute schon die zwei

Paketchen und eine Karte

vom 20.7. nähmlich daß mit

Kuchen, und eins mit

Strümpfen und Cigarren.

Für all die schönen Sachen

meinen herzlichsten Dank.

Mutter schreibt ja in der

Karte, ob ich die Sachen

auch gerne an nähm.

Das ist ja selbstverständlich,

ich nehme alles gerne

und dankbar an, wie’s

kommt.

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22.06.1915: Peter nach der Lorettoschlacht | Peter après la bataille de l’Artois | Peter after the Second Battle of Artois

Rumaucourt, d. 22.6.

Liebe Eltern, Geschw. u. Oheim!

Gestern Abend die beiden Paketchen
mit vielem Dank erhalten.
Die Butter war noch ganz schön
im Papier, so kann man
sie gut verschicken. Beiliegend
auch ein Bildchen vom Pulver-
dampf ergrauter Krieger in Ruhe.
Hintergrund ist unser Quartier.
Bin noch gesund u. munter.

Herzl. Grüße Euer Sohn u. Bruder

Peter.

Habe was am Finger, kann
nicht schreiben.

Auch Jos. u. Matt. schickten ein Bildchen
von Johann

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16.5.1915: Peter in der Loretto-Schlacht | Peter dans la bataille de l’Artois | Peter in the Second Battle of Artois

Deutsches Maschinengewehr 08, CC SA-BY 2.0fr (CeCILL), Musée de l’Armée

Mitrailleuse allemande type MG 08, CC SA-BY 2.0fr (CeCILL), Musée de l’Armée

German Machine Gun MG 08, CC SA-BY 2.0fr (CeCILL), Musée de l’Armée
(upload on Wikimedia Commons by Rama)

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April/Avril 1915: „Der Soldat begann allmählich wieder, wie ein Soldat auszusehen“ | “Soldiers slowly began to look like soldiers again” | “Peu à peu, le soldat s’est mis à ressembler de nouveau à un militaire”.

Portrait von Unteroffizier Peter Falkenstein in Infanterie-Uniform, vermutlich April 1915, (c) MHM Flugplatz Berlin-Gatow

Portrait of Sergeant Peter Falkenstein in the Uniform of the German Infantry, presumably April 1915, (c) MHM Flugplatz Berlin-Gatow

Portrait du Sergent Peter Falkenstein, dans l’unifome de l’Infanterie Allemande, probablement Avril 1915, (c) MHM Flugplatz Berlin-Gatow

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30.03.1915: Peter im Zahnstocher-Wald | Peter in the Toothpick Forest | Peter dans la forêt des cure-dents

.

 

Zwei deutsche und zwei britische Fotos von der Westfront, die zerstörte Landschaften zeigen.

Two German and two British photos from the Western front, showing devastated landscapes.

Deux photographies Allemandes et deux photographies Britanniques du front de l’Ouest, qui montrent des paysages détruits

Copyright (c) Trustees of the Royal Air Force Museum / MHM Gatow

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28.02.1915: Peters Regiment mangelt es an Handgranaten | Peter’s Regiment Suffers from a Lack of Hand Grenades | Peter et son régiment manquent de grenades à main

Deutsche Kugelhandgranate von 1915, aus der Sammlung des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr – Flugplatz Berlin-Gatow (AAAA1048)

German Hand Grenade from 1915, from the Collection of Militärhistorisches Museum der Bundeswehr – Flugplatz Berlin-Gatow (AAAA1048)

Grenade à main allemande de 1915, de la collection du Militärhistorisches Museum der Bundeswehr – Flugplatz Berlin-Gatow (AAAA1048)

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22.02.1915: Peter erhält das Eiserne Kreuz | Peter is awarded the Iron Cross | Peter obtient la Croix en Fer

Transkription der Urkunde:

Im Namen seiner Majestät
des Kaisers und Königs

ist durch den kommandierenden General des VIII. Armeekorps
dem Unteroffizier Peter Falkenstein
der 4. Kompagnie 6. Rhein. Inf. R. Nr. 68
das Eiserne Kreuz II. Klasse
am 22. Februar 1915 verliehen worden.

Müller
Oberstleutnant und Regiments-
kommandeur

Am 22. Februar wurden Peter und 79 seiner Kameraden für ihre Tapferkeit während eines Gegenangriffs gegen die französischen Truppen mit dem Eisernen Kreuz II. Klasse ausgezeichnet. Die hier abgebildete Verleihungs-Urkunde stammt aus dem Nachlass von Peter Falkenstein. Sie ist das erste uns vorliegende Dokument, in dem er mit dem Dienstgrad Unteroffizier genannt wird.

Anfang Februar 1915 standen Peters 6. Rheinischen Infanterie-Regiment Nr. 68 ca. 500 überwiegend neue französische Geschütze gegenüber. Die Deutschen verfügten dort nur über knapp 100 alte Geräte. Die Franzosen zogen zudem Truppen und Material zusammen, so dass die Deutschen einen Angriff erwarteten.

Am 16. Februar leitete das erste Trommelfeuer die Winterschlacht in der Champagne ein. Der französische Artilleriebeschuss führte zu Verlusten von über 200 Mann, der anschließende massive französische Infanterie-Angriff traf zentral auf Peters Regiment. Er konnte zum Erstaunen der Franzosen, die nach dem gewaltigen Artillerie-Einsatz mit wenig Widerstand gerechnet hatten, jedoch abgewehrt werden. Der folgende deutsche Gegenangriff, für den Peter später ausgezeichnet wurde, fand unter Nahkampf-Bedingungen in den vorab verlorenen Gräben statt. Am 18. Februar wurde Peters erschöpftes Regiment abgelöst, es hatte 437 Mann an Verlusten zu beklagen.

Insgesamt 5,4 Mio. deutschen Soldaten wurde während des Ersten Weltkriegs das 1813 erstmals gestiftete Eiserne Kreuz I. und II. Klasse verliehen, im Vergleich zum Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 eine inflationäre Anzahl. Hatte damals die Wahrscheinlichkeit, eine der höchsten preußischen Kriegsauszeichnungen zu erlangen noch bei 5% gelegen, steigerte sich der Anteil während des Ersten Weltkrieges auf 40%. Bedingt wurde dies durch den Verzicht Kaiser Wilhelms II. auf sein persönliches Vorschlagsrecht bei der Neustiftung des Ordens im August 1914. „Auch solche Personen, die daheim sich Verdienste um das Wohl der deutschen Streitmacht und der seiner Verbündeten erwerben, sollen das Kreuz erhalten“, hieß es im Stiftungstext. So trugen auch Bahnhofsvorsteher, Feldbäcker und Rüstungsindustrielle die Auszeichnung, die bald als „Kasinokreuz“ verspottet wurde.

  On 22 February, Peter and 79 of his fellow soldiers were awarded the Iron Cross, Second Class for their bravery during a counterattack against the French troops. The award document on display is from the estate of Peter Falkenstein. It is the first document we have received in which he is noted as holding the rank of sergeant.

In early February 1915, Peter’s 6th Rhenish Infantry Regiment No. 68 faced some 500 mostly new French guns while the regiment itself only had little more than 100 old pieces. The French artillery bombardment resulted in the loss of more than 200 lives, and another concentration of men and materiel on the French side led the Germans to assume that an attack was imminent.

On 16 February, the first heavy barrage of the war heralded in the First Battle of Champagne. The subsequent massive French infantry attack hit Peter’s regiment in full; however, to the surprise of the French, who had expected little resistance, the attack could be repelled. The ensuing German counterattack took place in the lost trenches under close combat conditions. On 18 February, Peter’s exhausted regiment was relieved; it had lost 437 men.

During the First World War, a total of 5.4 million German soldiers were awarded the Iron Cross, First and Second Class, medals which had been endowed for the first time in 1813. Compared to the Franco-Prussian War of 1870/71, this was an excessive number. Then, the probability of being awarded one of the highest Prussian war decorations had been about 5 percent; during the First World War, it rose to 40 percent. This was due to Emperor Wilhelm II relinquishing his personal right of nomination when the decoration was re-endowed in August 1914. The text of the endowment reads: “Also such persons who render service to the welfare of Germany’s armed forces and those of its allies at home shall be awarded the cross.” Therefore, station masters, field bakers and representatives of the armament industry also wore the award, which was soon scoffed as being a “mess cross”.

Transcript:

In the name of His Majesty
the Emperor and King,
Sergeant Peter Falkenstein
of the 4th Company of the 6th Rhenish Infantry Regiment No. 68 was awarded
the Iron Cross, Second Class
on 22 February 1915

by the Commanding General of the VIII Army Corps
Müller
Lieutenant Colonel and Regiment Commander

 Le 22 février, la Croix de fer de 2e classe est décernée à Peter et à 79 de ses camarades pour leur bravoure pendant une contre-attaque. L’acte officiel d’attribution exposé ici provient de la succession de Peter Falkenstein. C’est le premier document dont nous disposons où il figure comme sergent.

Au début de février 1915, le 6e régiment d’infanterie rhénan n° 68 de Peter, qui ne dispose que de près de 100 vieilles batteries, se trouve face à environ 500 pièces d’artillerie françaises, majoritairement neuves. Les tirs d’artillerie français provoquent des pertes de plus de 200 hommes. La concentration d’hommes et de matériels se poursuivant du côté français, les Allemands s’attendent à une attaque imminente. Le 16 février, le premier tir de barrage de la guerre marque le début de la bataille d’hiver en Champagne. Une attaque massive de l’infanterie française concerne ensuite surtout le régiment de Peter, mais peut être repoussée, ce qui étonne les Français qui avaient pensé rencontrer peu de résistance après l’emploi massif de l’artillerie. La contre-attaque Allemande, pour laquelle Peter a reçu la décoration mentionnée, a lieu dans des conditions de combat de corps à corps dans les tranchées perdues. Le 18 février, le régiment de Peter, épuisé, est relevé. Il a perdu 437 hommes.

Au total, la Croix de Fer de 1re et de 2 e classe, établie pour la première fois en 1813, fut décernée pendant la Grande Guerre à 5,4 millions de soldats allemands, ce qui constitue une augmentation impressionnante par rapport à la Guerre franco-allemande de 1870-1871. A cette époque, la chance de se voir attribuer une des plus hautes décorations de guerre prussiennes était de 5 pourcent. Pendant la Grande Guerre, la probabilité de la recevoir passe à 40 pourcent. Cela s’explique par le fait que lors du rétablissement de l’ordre en août 1914, l’empereur Guillaume II avait renoncé à son droit de proposer personnellement les personnes auxquelles cette décoration devait être attribuée. « Les personnes travaillant chez elles pour le bien de l’armée allemande et ses alliés doivent également recevoir la croix », indique le texte rétablissant la décoration de la croix de fer. C’est pourquoi des chefs de gare, des boulangers de campagne et des personnes travaillant pour l’industrie de l’armement portaient eux aussi cette décoration, bientôt qualifiée dédaigneusement de « croix de casino ».

Transcription :

Au nom de sa Majesté impériale et royale

le général commandant le VIIIe corps d’armée

a décerné, le 22 février 1915, la Croix de fer de 2e classe

au sergent Peter Falkenstein,

soldat à la 4e compagnie du 6e régiment d’infanterie rhénan n° 68

Müller

Lieutenant-colonel et chef de corps

 

Peter Falkenstein

Peter Falkenstein

Der Sohn eines Müllers und Landwirts aus dem Eifeldorf Stotzheim in der Nähe von Euskirchen erlebte zunächst den Stellungskrieg an der Westfront. Ab 1916 diente er als Lazarettschreiber in der Etappe, bevor er sich 1917 freiwillig zum Dienst in der Fliegertruppe meldete und eine Ausbildung zum Piloten absolvierte. Als Führer eines »G-Flugzeugs« (Großflugzeug, Bomber) unternahm er im letzten Kriegsjahr nächtliche Einsätze über dem Hinterland der französischen Stellungen bis nach Paris.

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Peter Falkenstein

Januar/Janvier/January 1915: 900 Mann Ersatz für Peters Regiment | 900 Replacement Troops for Peter’s Regiment | 900 hommes en remplacement pour le régiment de Peter

Pressefotografie der Agence Rol aus dem Jahr 1915: Gefangene deutsche Soldaten werden nach der Schlacht von Perthes-lès-Hurlus der französischen Bevölkerung vorgeführt, Quelle: gallica.bnf.fr/ Bibliothèque nationale de France

Press Photo by Agence Rol from 1915: German Prisoners of War are presented to the French population after the battle of Perthes-lès-Hurlus, Source: gallica.bnf.fr/ Bibliothèque nationale de France

Photo de Presse de l Agence Rol datant de 1915: Des prisonniers de guerre allemands sont présentés à la population franҫaise apres la bataille de Perthes-lès-Hurlus, Source: gallica.bnf.fr/ Bibliothèque nationale de France

(http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b6933501r), aus der Sammlung des Online-Projekts „Europeana 1914-1918“.

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Herbst / Automne / Autumn 1914: Tauben in Paris | Taube à Paris

+ Etrich Taube NM (Schlesische Variante) des MHM Gatow [Version 1913; Nachbau 1991]
+ Poster der Rumpler Werke [Künstler: Schammler, ca 1914] aus der Ausstellung “Falkenstein zieht in den Krieg. Perspektiven auf den Weltenbrand.”
+ Drei Postkarten “Tauben in Paris” aus der Sammlung des MAE in Le Bourget bei Paris (mehr Informationen s.u. -mehr-)

+ The Etrich Taube NM /EN: “Dove”/ (Silesian build) of MHM Gatow [Version 1913, replica from 1991]
+ Poster by the Rumpler Company [Artist: Schammler, ca 1914]  from the exhibition “Falkenstein Goes to War. Perspectives on a Global Conflagration.”
+ Three postcards “Taube in Paris” from the MAE Le Bourget collection (more information: see below -more-)

L’Etrich Taube NM /FR: “Colombe”/ (modèle silésien) du MHM Gatow [Version 1913, réplique de 1991]
et une affiche de la société Rumpler [artiste: Schammler; vers 1914] de l’exposition “Falkenstein va en Guerre. Perspectives sur l’embrasement de la Grande Guerre.”
+ Trois cartes postales “Taube à Paris” de la collection du Musée de l’Air et de l’Espace Le Bourget/Paris (plus d’informations: voir en bas -suite-)

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Für Peters Moral: Das Kriegsliederbuch | For Peter’s Morale: The Military Songbook | Pour la morale de Peter: Le Chansonnier de Guerre

Kriegsliederbuch für das Deutsche Heer 1914, herausgegeben von der Kommission für das Kaiserliche Volksliederbuch, Berlin (Verlag von Trowitsch & Sohn) 1914

War Songbook für the German Army 1914, edited by the Commission for the Imperatorial Volkslied Songbook, Berlin

Chansonnier de Guerre pour l’Armée Allemande 1914, édité par la Commission du Livre Impérial de Chants Populaires, Berlin

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Peter beim 6. Rheinischen Infanterieregiment Nr. 68 | Peter at Infantry Rgt No 68 | Peter au Régiment d’Infanterie Nr. 68

Transkription der beiden Postkarten:

Postkarte 1

Stotzheim den 31.12.

L. Freund.
Prosit Neujahr
nebst den
besten Grüßen
sendet dein
Freund
Engelbert

 

//Soldatenkarte
E. Ang. d. Empf. [Eigene Angelegenheit des Empfängers]
Musketier
Peter Falkenstein
4te Comp. 68
Koblenz

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04.08.1914: Die Mobilmachung trifft die Falkensteins | Mobilization Affects the Falkenstein Family | La mobilisation touche la famille Falkenstein

»Abbackbuch« der Falkenstein-Mühle in Stotzheim bei Euskirchen, Deutsches Kaiserreich, 1911-1916

»Abbackbuch« (Oven accounting book) of the Falkenstein Mill in Stotzheim (near Euskirchen), German Empire, 1911-1916

»L’Abbackbuch« (cahier d’utilisation) du four du moulin Falkenstein à Stotzheim près d’Euskirchen, Empire allemand, 1911-1916

 

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